Online-Panel: Stoppt Corona die langjährige Party auf Pump?, 8. Mai 2020

Welche Auswirkungen könnten die aktuellen volkswirtschaftlichen Entwicklungen längerfristig auf den Schweizer Immobilienmarkt haben?

Aus Angst vor einer tiefgreifenden globalen Rezession schnüren Regierungen gigantische Hilfspakete. Nachdem viele Staaten die Zinsen kaum mehr senken und die Verschuldung kaum mehr erhöhen können, bleibt nur noch eins: die Notenpresse. Im internationalen Vergleich ist die Verschuldung der Schweiz zwar relativ gering. Doch kann sich die Schweiz von den ausländischen Entwicklungen abkoppeln? Welche Auswirkungen haben die internationalen Verwerfungen auf die heimischen Zinsen, Wechselkurse und den Aussenhandel? Und was bedeutet dies für die Zukunft der Schweizer Immobilienwirtschaft?

Am Freitag, 8. Mai 2020 diskutierten wir in der zweiten Corona-Runde mit hochkarätigen Experten über die möglichen längerfristigen Auswirkungen von COVID-19 auf die Schweizer Immobilienwirtschaft. 

Programm des Panels

Begrüssung
Andreas Loepfe,
Managing Director, Universität Zürich – CUREM

Aktuelle vollkswirtschaftliche Entwicklungen 

  • Verschuldung, Inflation und Zinsen
    Dr. Adriel Jost, Head of Economics, Wellershoff & Partners
  • Die Schweiz als sicherer Hafen?
    Prof. Dr. Jan-Egbert Sturm, Leiter Konjunkturforschungsstelle, ETH Zürich

Konsequenzen für Immobilieninvestitionen

  • Die Sicht der Pensionskassen
    Dr. Stefan Beiner, CIO, PUBLICA
  • It’s all about politics.
    Dr. Michael Hermann, Inhaber, Sotomo
  • Politik und die Schweizer Immobilienwirtschaft
    Dr. Christoph Schumacher, Head Global Real Estate, Credit Suisse Asset Management (Schweiz) AG

Wie weiter?